Glückliche Empfänger

Im 4.Quartal 2020 produzierte das Theater Ulm die CD „Die Zauberflöte“: in September und Oktober wurden einige Proben und Vorstellungen der halbszenischen Aufführung von Mozarts „Zauberflöte“ mitgeschnitten und zu einem exquisiten Opernquerschnitt zusammengefasst. Die Theaterfreunde Ulm haben für die Produktionskosten die Basisfinanzierung übernommen und konnten zudem zwei Spender für die Kofinanzierung gewinnen. So wurden die Kosten für die CD zu 100% über die Theaterfreunde abgesichert. Diese CD ist nicht käuflich zu erwerben und wurde Ende Januar vom Theater Ulm als Dankeschön an alle Abo- und Ticketspender ( Spendenbetrag > 20 €) verschickt. Auf diese Aktion erhielt nicht nur das Theater, sondern auch unser Verein begeisterte Nachrichten von den glücklichen Empfängern. Dem Image und dem Bekanntheitsgrad unseres Vereins war diese Aktion sehr zuträglich. 

Einige dieser CDs stehen dem Verein zur Verfügung und werden für eine Mitgliederwerbeaktion genutzt, die in der zweiten Hälfte Februar anläuft: jedes Vereinsmitglied, das ein neues Mitglied anwirbt erhält diese CD als Dankeschön und das Neumitglied als Willkommensgabe. 

Die Veranstaltungsreihe der „Mittwochsgespräche“ , bei der jeweils einmal im Monat ein Gast aus dem Theater Ulm (nicht nur aus dem künstlerischen Ensemble, auch aus Verwaltung, „back stage“ und Theaterleitung) interviewt wird, haben wir im November 2020 auf „Online“ umgestellt. Bei dem letzten Mittwochsgespräch Mitte Februar, bei dem wir den Intendanten zu Gast hatten, haben bereits knapp 10 % der Mitglieder online teilgenommen und die Resonanz war uneingeschränkt positiv. 

Beim Theater Ulm ist der Kartenvorverkauf für die „Freiluftsaison“ auf der Wilhelmsburg angelaufen und die lebhafte Nachfrage zeigt anschaulich, wie sehr sich alle darauf freuen, wenn es wieder heißt „Vorhang auf“. Natürlich hoffen wir auf erste Vorstellungen im Großen Haus vor der Freiluftsaison, vielleicht / hoffentlich ab April. 

Natürlich verfolgen wir die politischen Entwicklungen, insbesondere die originelle Idee des Landes, die Festbetragszuschussfinanzierung auf eine Fehlbetragsfinanzierung umzustellen und damit der Versuch, die Ergebnisse der wirtschaftlichen Bemühungen des Theaters und der Stadt vor Ort, womöglich auch die Unterstützung der regionalen Sponsoren und Spender, abzuschöpfen.

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