MUTHEA e.V.

Bundesvereinigung deutscher Musik- und Theaterfördergesellschaften

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GEMEINSAM SIND WIR STÄRKER!

 

MUTHEA - ein bundesweites Netzwerk der deutschen Musik- und Theater-Fördergesellschaften stellt sich vor:

 

MUTHEA, gegründet 1998, ist ein eingetragener Verein mit dem Status der Gemeinnützigkeit.

   MUTHEA leistet einen Beitrag zur öffentlichen Transparenz der Arbeit der deutschen Musik- und Theater-Fördergesellschaften.

   MUTHEA unterstützt und fördert das bürgerschaftliche Engagement auf einem bedeutenden Gebiet der deutschen Kulturlandschaft.

 

Warum braucht es MUTHEA?

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MUTHEA appelliert an den Rat der Stadt Augsburg


Vorstand der MUTHEA - Samstag, 28. Mai 2016

theaterNach ihrem Jahrestreffen in Augsburg sieht die Bundesvereinigung der deutschen Musik- und Theaterfördergesellschaften MUTHEA besorgt auf die Entwicklung um das Theater Augsburg.
Die MUTHEA appelliert mit Nachdruck an den Rat der Stadt, sich dem notwendigen Umbau nicht zu verschließen und alles dafür zu tun, die Finanzierung für diesen Umbau zu ermöglichen.

Die Kommunalpolitik muss die Vielfalt im Kulturleben einer Stadt fördern und entwickeln. Dazu gehören Angebote in allen Bereichen – und damit natürlich auch das Theater Augsburg.

Das Theater ist auch für die Bürgerinnen und Bürger identitätsstiftend, die nicht regelmäßige Besucher sind.

Die deutsche Theaterlandschaft ist nicht umsonst zum UNESCO-Kulturerbe ernannt worden: auch Augsburg gehört zu diesem Weltkulturerbe dazu! Jede Kommune hat ihre Verantwortung, dieses Erbe nicht nur zu erhalten und zu verwalten, sondern zu gestalten und zu entwickeln. Ideen und Menschen dafür gibt es in Augsburg genug - sie müssen nur loslegen dürfen.

Insofern fordert die MUTHEA die Mitglieder im Rat der Stadt, aber auch alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Augsburg auf, sich für ihr Theater zu engagieren. Die jüngsten Entwicklungen in Sachen Brandschutz und die plötzliche Schließung des Hauses zeigen, wie dringend notwendig es ist, jetzt Hand anzulegen. Und das nicht nur, um die aktuellen Probleme kurzfristig zu lösen. Vielmehr ist es notwendig, das Haus zukunftsfähig zu machen. Nur dann können die Augsburger Bürgerinnen und Bürger auch in Zukunft sagen: das ist unser Theater!

Einladung nach Gelsenkirchen


Jens Wortmann - Mittwoch, 25. Mai 2016

Gelsenkirchen1Zum Jahrestreffen 2017 laden die Freunde des Musiktheaters im Revier aus Gelsenkirchen ein. Zum Abschluss der diesjährigen MV hat der Vorsitzende Herr Dr. Rezori die Gesellschaft und das Theater vorgestellt. Offen ist jedoch noch der Termin. Nachdem sich im letzten Jahr eine große Mehrheit für den Termin über Himmelfahrt ausgesprochen hatte, war die Beteiligung an genau diesem Termin etwas zurückhaltend. Darum wurde einstimmig beschlossen, unsere Mitglieder zu befragen, welcher der von Gelsenkirchen vorgeschlagenen Termine im Mai 2017 bevorzugt werden. Das Ergebnis der Befragung wird hier ab Ende Juni 2016 veröffentlicht.

Eindrücke unserer Mitglieder zum Jahrestreffen


Redaktionsteam - Montag, 16. Mai 2016

GruppenbildBeate Kirchner (Braunschweig): „Die Mitgliederversammlung wurde zügig durchgeführt. Besonders gefiel mir die kompakte Darstellung des Karlsruher Fördervereins, die uns Braunschweigern wertvolle Anregungen geben kann, und die bildhafte, Neugier machende Einladung nach Gelsenkirchen zum nächsten MUTHEA-Treffen."


Rudolf Rezori (Gelsenkirchen): „Beste Organisation, hoher Informationsgrad, sehr nette persönliche Kontakte und ein ausgewogenes Begleitprogramm. Teilnahme dieser Treffen: sehr empfehlenswert."


Michael Jungrichter (Schwerin): „Die Tagung in Augsburg gab wieder eine sehr gute Gelegenheiten, Erfahrungen bei der Vereinsarbeit auszutauschen und sich durch Beispiele anregen zu lassen."


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Podiumsdiskussion zum Thema "Sanierung - eine Stadt bekennt sich zu ihrem Theater"


CL - Freitag, 13. Mai 2016

podium

Der Nachmittag begann mit einer sympathischen Begrüßung durch die Intendantin Irene Votteler, die im Anschluss bei der Diskussion familiär bedingt nicht teilnehmen konnte. André Bücker übernahm ihre Rolle als designierter Nachfolger.

Podiumsteilnehmer:
Moderation Rüdiger Heinze (Augsburger Allgemeine Zeitung, Theater und Bildende Kunst)
André Bücker (designierter Intendant ab 2017/18)
Thomas Weitzel (Kulturreferent der Stadt Augsburg)
Bernhard Krumrey (Vorsitzender MUTHEA / Theaterfreunde Kiel)
Ralf D. Neuburger (Vorsitzender der Theaterfreunde Augsburg)


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Zur Sanierung - ein Kommentar unseres Mitglieds Roland Schinko aus Eisleben


Roland Schinko - Donnerstag, 12. Mai 2016

 

roland-schinkoIn den drei Tagen haben wir hautnah die unterschiedlichen Standpunkte bezüglich der Theatersanierung kennengelernt. Ich möchte mich zu der Diskussion um die Sanierung des Augsburger Theaters ebenfalls äußern. Am Sonntagmorgen fand im kleinen Kreis von Theaterfreunden eine Besichtigung des Theaters vom Keller bis unter das Dach unter fachkundiger Führung des Geschäftsführers des Orchesters statt, die eine nachhaltige Wirkung bei mir hinterlassen hat. Dazu muss ich voranstellen, dass niemand wusste, dass ich beruflich in der DDR 24 Jahre als Prüfingenieur der Staatlichen Bauaufsicht für Gesellschafts- und Industriebauten tätig war und seit der Wende 12 Jahre als Amtsleiter im Bauordnungsamt der Kreisverwaltung Eisleben gearbeitet habe.


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Ein Rundgang hinter die Kulissen zum Thema Sanierung mit dem Orchester-Geschäftsführer Sigurd Emme


CL - Mittwoch, 11. Mai 2016

fundusIn 90 Minuten ging es treppauf, treppab, durch schmale Gänge, winkelige Pfade, hinauf, hinunter ... nichts für Angsthasen ... wer kennt es nicht von anderen Bühnen, aber hier war es doch eben anders. Sigurd Emme, mit ganzem Herzen Theatermann, hat uns die vielen Problemstellen gezeigt. Zum Abschluss führte er uns auf die Bühne, wo eben für die Abendvorstellung aufgebaut wurde, wir waren immer wieder sprachlos.


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Ein Besuch in der Augsburger Puppenkiste


cl - Dienstag, 10. Mai 2016

puppenkiste2Zu einem Jahrestreffen in Augsburg gehört auch ein Besuch in der Puppenkiste – dies wurde uns schon ganz zu Anfang bei der Planung vermittelt. Also gut! Ein gemeinsamer Spazierweg mit den Augsburger Gastgebern führte uns durch mittlerweile viele vertraute Gassen und an Kirchen vorbei, die die Partner bereits von innen kannten, zum monumentalen Gebäude der Augsburger Puppenkiste. Fast vollständig waren die Teilnehmer unseres Jahrestreffens dabei, alle ein wenig rätselnd, was zu erwarten war: Kindertheater für Erwachsene oder Altbekanntes aus der Puppenkiste?


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"Auf einen Kaffee" mit dem Redaktionsteam MUTHEA aktuell


CL - Montag, 09. Mai 2016

foyerNach der gemeinsamen Mittagspause im seitlichen Foyer hat das Redaktionsteam – bestehend aus Christina Limbourg und Jens Wortmann zu einem Gesprächsaustausch eingeladen. Es ergaben sich lebhafte Gespräche rund um die persönlichen Vorstellungen „was man von MUTHEA aktuell erwartet, was man sich mehr wünschen würde, was vielleicht überflüssig ist, was vermisst wird ... und vielem mehr". Eindeutig war der Wunsch, dass die MUTHEA sich zu aktuellen Themen der Kulturpolitik äußern soll, dass eine Meinung / Stellungnahme erwartet wird. Zur Zeit erfolgt dies nur über die Facebook Seite.


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Impulsvortrag von Katrin Lorbeer zu Mitgliederwerbung und Mitgliederbindung bei der MV 2016


Katrin Lorbeer - Montag, 09. Mai 2016

lorbeerIn einem spannenden und anregenden Vortrag stellte das MUTHEA-Vorstandsmitglied Katrin Lorbeer ihre Gesellschaft in Karlsruhe vor. Der Vortrag war so aufgebaut, dass sich bei nahezu jedem Punkt eine Diskussion bei den Mitgliedern entsponnen hatte.

MUTHEAaktuell wird diese Punkte aufgreifen und in den nächsten Ausgaben von MUTHEAaktuell in einzelnen Schwerpunktthemen behandeln.

Katrin Lorbeer stellte die Serviceleistungen der Karlsruher Theaterfreunde vor. Sie erläuterte die Prinzipien der Förderung: was fördert die Gesellschaft im Einzelnen – und was nicht. Sie zeigte den Teilnehmern das Erscheinungsbild der Gesellschaft: die eingesetzten Werbemedien und –formen sowie die Kommunikationsformen. Spannend war im Jahr 2014 die Mitgliederumfrage. Neben einigen wenig überraschenden Ergebnissen gab es auch ganz konkrete Erkenntnisse für die Gesellschaft, die konkret umgesetzt werden konnten.

Die kompletten Folien finden Sie nachfolgend als Text:


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Meldungen aus unseren Mitgliedsgesellschaften:

Orchesterakademie „PhilKon"


Zwickau
Förderverein „Caroline Neuber" des Theaters Zwickau e. V., Vorstand - Donnerstag, 09. Juni 2016

Jüngstes Projekt aus der 25jährigen Geschichte des Förderverein „Caroline Neuber" des Theaters Zwickau e.V.

philkon-2a5210a7Der Förderverein „Caroline Neuber" des Theaters Zwickau e.V. feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Grund genug um einmal DANKESCHÖN zu sagen. Dies wird im Rahmen einer kleinen Festveranstaltung am 23.06.2016 (einen Tag nach der Gründung des Fördervereines im Jahr 2001) erfolgen. Der Förderverein lädt dazu alle MitgliederInnen, Sponsoren und Theaterinteressierte der Stadt recht herzlich ein. Vertreter aus Politik und Wirtschaft Zwickaus sind ebenfalls geladen.
An diesem Tag möchte sich der Förderverein bei all denen bedanken, die durch ihr Engagement im Verein oder als Sponsoren mit dazu beigetragen haben, dass das Theater seine Vielfältigkeit bewahren konnte und mit...


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Statement der „Freunde und Förderer Volkstheater Rostock e.V.“ zur fristlosen Kündigung des Volkstheater-Intendanten Sewan Latchinian


Rostock
Antje Jonas, Freunde und Förderer Volkstheater Rostock e.V. - Donnerstag, 09. Juni 2016

latchinianAls Sewan Latchinian, der von den Stadtoberen erwählte Intendant, nach Rostock kam, erwarteten Politik, Verwaltung sowie auch das Publikum neuen Schwung  für das von vielen als lethargisch wahrgenommene Vier-Sparten-Volkstheater. Der Theatermann machte sich an die Arbeit und versetzte mit seiner Energie und  Leidenschaft die Rostocker in Erstaunen.

In nur zwei Jahren kamen zustande: zwei bemerkenswerte Theaterspektakel, mehrere Uraufführungen, darunter ein Text von Uwe Johnson. Gespielt wurde in  der Brauerei und im Bunker, im Zoo und auf der Hohen Düne. In der Kleinen Komödie gelang die Sommerbespielung. Die Theaterkantine lud nach  Vorstellungsende die Zuschauer zu Gespräch und Wein. Ein neues Format, der „Denkraum“, ging an den Start. Und so auch die Bürgerbühne und das ...


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